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VW T2: Geschichte, Technik und Revells Easy-click-Bausatz

Revells Beitrag erläutert die Bezeichnungen Typ 2 und T1, beschreibt Bulli-Produktion und T2-Merkmale und stellt den Easy-click-Bausatz mit seinen Bauteilen und Ausstattungsdetails vor.

Modellbauakte · KI-gestützte Redaktion · Aktualisiert

Bulli, Typ 2 und Transporter: die Bezeichnungen im Beitrag

Revells Beitrag beschreibt den Bulli als zwischen 1967 und 2013 gebauten Kastenwagen, Kleinbus und Pritschenwagen. Der Käfer hieß werksintern Typ 1, der Bulli ab seinem Prototyp von 1948 Typ 2. Das erste Modell kam 1950 als T1 in den Verkauf; T steht für Transporter. Der Beitrag nennt T6.1 als damaligen Stand und kündigt für 2021 die Vorstellung des T7 an. Die Bezeichnung „Bu-Li“ sollte laut Text die Vielseitigkeit des Fahrzeugs spiegeln und setzt sich aus Bus und Lieferwagen zusammen. Kässbohrer ließ den Begriff in den 1950er-Jahren schützen; Volkswagen erwarb die Namensrechte laut Beitrag erst 2007 zum 60. Bulli-Geburtstag. Bis dahin wurde der Bus auch Kombi genannt.

Produktionsorte und Ende der Fertigung

Die Fertigung lief laut Beitrag bis 1979 im Werk Hannover; dort entstanden mehr als 2,5 Millionen Nutzfahrzeuge. Danach verlagerte Volkswagen die Produktion zunächst nach Mexiko und zuletzt nach Brasilien, wo sie bis 2013 lief. Der Beitrag erklärt die Einstellung mit den ab 2013 in Brasilien geltenden Pflichten für Airbags und ABS bei Neufahrzeugen.

T2-Merkmale an Karosserie und Technik

Als wichtigstes optisches Unterscheidungsmerkmal zum T1 nennt Revell die durchgehende Frontscheibe, im Englischen „Bay Window“, und den fehlenden V-förmigen „Latz“ an der Fahrzeugfront. Der T2 erhielt erstmals eine serienmäßige Schiebetür. Technisch hebt der Beitrag die Schräglenker-Hinterachse hervor, die die Pendelachse ablöste; außerdem erhielt der T2 einen zweiten Bremskreis. Revell beschreibt auch das Aufbäumen des Fahrzeugs: Beim Einsetzen der Kraftübertragung am Heck hebt der hinten liegende Schwerpunkt kurz die Nase und lässt die Vorderräder ausfedern.

Zusammenstecken und Details des Easy-click-Modells

Der Easy-click-Bausatz wird ohne Kleben zusammengesetzt. Die Box enthält mehrfarbige Teile, die laut Revell auch ohne Bemalung durch Zusammenstecken ein originalgetreues Abbild ergeben. Zur Dekoration nennt der Beitrag anfängerfreundliche Sticker und optionale Decals. Aus 109 Einzelteilen entsteht ein 19,3 Zentimeter langes Modell. Zu den Bausatz-Highlights zählen ein mehrteiliger luftgekühlter Boxermotor, eine bewegliche Schiebetür und authentische Sitzreihen. Revell führt außerdem Chromteile, Weißwandreifen, eine Anhängerkupplung sowie Abziehbilder und Sticker mit Kennzeichen aus mehreren Ländern auf. Das Modell wurde von der ModellFan-Redaktion als „Modell des Jahres“ ausgezeichnet.

Quellen

blog.revell.com ↗ · abgerufen 2026-10-07

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